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Der Finanzplaner Deutschland – Bundesverband lädt zum 20. Akademietag ein – 09.03.2017


Mit Zukunftshypotheken belastet

Die bereits bestehenden gesetzlichen Regelungen sowie die ab Beginn des Jahres 2017 geltende Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) stellt an Finanzanlagenvermittler und -berater nach § 34 f GewO neue Anforderungen. Die Formel Mehr Arbeit bei weniger Verdienst bringt deren Auswirkungen auf den Punkt. Für Finanzberater ist es höchste Zeit, ihr Geschäftsmodell zu überdenken. Nur wer sich verändert, wird überleben. Die Zukunft der Berater oder Vermittler von Produkten der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist, gelinde gesagt, mit einigen Hypotheken belastet. Kein Wunder also, dass der Finanzplaner Deutschland – Bundesverband e. V. mit „Bleibst Du noch? Oder gehst Du schon?“ für seinen 20. Akademietag einen bewusst provokanten Titel gewählt hat. Gemeinsam mit den Teilnehmern wollen die Veranstalter den aktuellen Stand der Gesetzgebung beleuchten, sich daraus ergebende Bewegungsspielräume und Geschäftsmodelle erörtern und Zukunftsperspektiven diskutieren.

Das Programm im Überblick:
1. Gestaltung der „beruflichen Daseinsberechtigung“
1.1 Übergangsfrist für Immobiliendarlehensvermittler läuft aus
1.2 Versicherungsvermittlung und -beratung nach IDD-Umsetzung
1.3 Anlage- oder Finanzanlagenberatung versus -vermittlung und demnächst MiFID 2

2. Honorar oder Provision
2.1 Praxisbeispiele unterschiedlicher Geschäftsmodelle
2.2 Erfahrungsberichte und Diskussion zu Honorar- und Provisionsberatung

3. Der Finanzberater als Unternehmer
3.1 Vertretungspraxis und Nachfolgeregelung im eigenen Unternehmen
3.2 Praxis: Neukundengewinnung ./. Verdienen mit Altkunden

Erfahrene Experten
Die Referenten sind erfahrene Experten des Finanzplaner Deutschland – Bundesverband e. V., darunter auch Ernst Rudolf, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes und Inhaber und Geschäftsführer der Rudolf Wirtschaftsberatung. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 16.3.2017, im Hotel Monopol in der Mannheimer Straße 11–13, 60329 Frankfurt am Main statt und beginnt um 9:15 Uhr. Das Ende ist für 17:45 Uhr vorgesehen.

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admin am 09. März 2017 in Veranstaltungen

Ernst Rudolf – VHS-Seminare im Herbst 2015


NEU in der VHS Wiesbaden: Alles Wichtige rund ums Geld für junge Leute
Doch, es bringt etwas! Und der Aufwand ist gar nicht so hoch! Auch in jungen Jahren und mit wenig Geld in der Tasche gibt es bessere Geldanlagen als unter der Matratze oder in der Spardose. Dieses Seminar ist für junge Menschen – Auszubildende, Studenten oder Berufsanfänger –, die mehr zum Thema Geld erfahren wollen.
Die wichtigsten Inhalte:
• Warum sich Geldanlage erst recht für junge Leute lohnt
• Wie ich als Berufsanfänger Geld sinnvoll anlege
• Welche Sparmodelle gibt es und wie funktionieren sie?
• Berufsunfähigkeit – was ist das?
• Warum das Absichern der Arbeitskraft so wichtig ist

Ein VHS-Seminar ersetzt keine persönliche Beratung, dennoch bekommen Besucher der von Ernst Rudolf in den Volkshochschulen Mainz und Wiesbaden angebotenen Seminare viele wertvolle Informationen aus erster Hand.

Themen und Termine in Mainz:
Dienstag, 10.11.2015, 18:15-21:15: Sicherheit bei der Geldanlage
… mehr Information (PDF)
Dienstag, 16.11.2015, 18:15-21:15 Uhr: Wohneigentum finanzieren und dabei ruhig schlafen
… mehr Information (PDF)
Dienstag, 24.11.2015, 18:15-21:15 Uhr: Nachhaltige Geldanlagen – ökologisch, ethisch und sozial investieren
… mehr Information (PDF)
Anmeldung: www.vhs-mainz.de

Themen und Termine in Wiesbaden:
Dienstag, 06.10.2015, 18:30-20:00 Uhr: Alles Wichtige rund ums Geld für junge Leute
… mehr Information (PDF)
Donnerstag, 19.11.2015, 18:30-21:30 Uhr: Nachhaltige Geldanlagen – ökologisch, ethisch und sozial investieren
… mehr Information (PDF)
Donnerstag, 26.11.2015, 18:30-21:30 Uhr: Sicherheit bei der Geldanlage
… mehr Information (PDF)
Anmeldung: www.vhs-wiesbaden.de

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admin am 31. Juli 2015 in Veranstaltungen

Die Anliegen der Anleger – VHS-Seminare im Frühjahr 2013 – 3


Zu viel in einem Topf
Das sogenannte Klumpenrisiko in der Vermögensanlage entwickelte sich zum dritten Schwerpunkt. „Lege nicht alle Eier in einen Korb“ hat sich in den vergangenen Jahren eigentlich als Mantra der Geldanlage etabliert. Eigentlich – denn was viele Berater in relativ unsicheren Zeiten raten, kommt gerade bei deutschen Anlegern nicht richtig an. In ihrem Drängen nach Sicherheit und Garantie setzen sie gerne nur auf ein Pferd. Beispiel Immobilien: Aus Angst vor Inflation haben in den vergangenen beiden Jahren viele Anleger ihre Festgeldkonten geräumt und alles in eine Immobilie gesteckt, sind sozusagen von einem zum anderen Klumpen gesprungen. Andere Anlageklassen wie Aktien, Rohstoffe und Edelmetalle blieben meist unbeachtet. Wenn aber die Masse des Vermögens nur in einer Anlage steckt, steigt das Verlustrisiko erheblich.

Staatsanleihen sind nicht mehr sicher
Über Jahrzehnte waren Staatsanleihen vergleichsweise solide wirtschaftender Staaten ein sinnvolles Investment mit einer real positiven Rendite. Im Laufe der Finanzkrise haben sie sich allerdings zu Risikoinvestments mit Nullrendite entwickelt. Das hält viele deutsche Anleger aber nicht davon ab, weiter überwiegend auf Rentenwerte zu setzen. Wobei mittlerweile das Klumpenrisiko durch die möglicherweise totale Abhängigkeit vom Staat noch steigt. Denn kommt der Staat in Schwierigkeiten, sind sowohl die Staatsanleihen nichts mehr wert als auch die Rentenkassen leer – was viele Griechen zurzeit leidvoll erfahren.

Die Mischung macht’s
„Ausgewogenheit und breite Streuung bringen dem Anleger Sicherheit“, stellt Ernst Rudolf fest. „Natürlich gehören Rentenwerte weiter in ein Depot hinein, aber in der richtigen Gewichtung zusammen mit Substanzwerten wie Unternehmensbeteiligungen (Aktien), Edelmetallen, Rohstoffen und Immobilien. Eben diese Substanzwerte sind schon jetzt, aber erst recht in Zukunft für Kapitalerhalt und -aufbau in einem modernen Portfolio unerlässlich!“
Ernst Rudolf schlägt den Erwerb von Vermögensverwaltenden Fonds oder von bewährten Mischfonds vor. Während Vermögensverwaltende Fonds mit unterschiedlicher Gewichtung in alle Anlageklassen investieren können, also Immobilien, Rentenwerte und Aktien, setzen sich Mischfonds aus bewährten Titeln zweier Anlageklassen zusammen.

Durch Schwankung zu mehr Sicherheit
Natürlich sind Substanzwerte Schwankungen unterworfen. Aber die Angst davor ist unbegründet. „Durch Schwankung zu mehr Sicherheit“, ist der Slogan, mit dem Ernst Rudolf dem entgegentritt. „Schon wer sein Kapital ‚nur’ erhalten will, muss heutzutage Schwankungen in Kauf nehmen, um auf der sicheren Seite zu sein. Ich lege allen Anlegern ans Herz, ihren viel zu großen Respekt vor dem Wort ‚Schwankung’ aufzugeben und stattdessen in Betracht zu ziehen, dass es auch die Schwankung nach oben gibt und es am Ende auf die Entwicklung über einen längeren Zeitraum ankommt.“

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admin am 20. März 2013 in Veranstaltungen

Die Anliegen der Anleger – VHS-Seminare im Frühjahr 2013 – 2


Versicherungen verunsichern
Nachdem seit Mitte des vergangenen Jahres in den Medien immer wieder über die Schwierigkeiten der Lebensversicherer mit den anhaltend niedrigen Zinsen berichtet wurde, ist das Thema auch in den VHS-Seminaren angekommen. „Die Menschen fragen mich, ob ihre Lebensversicherungen als Kapitalanlage noch sicher sind“, berichtet Ernst Rudolf. „Und sie wollen wissen, ob die Notwendigkeit besteht, etwas zu ändern. Leider gibt es darauf keine pauschale Antwort, sodass ich zunächst immer sagen muss: ‚Es gibt große Unterschiede. Was für Sie gilt, hängt ganz von Ihrem Vertrag ab.’“

Kapitallebensversicherungen mit Garantiezins versus Fondspolicen
Folgende Unterschiede wurden herausgearbeitet:
Garantiezinsverträge zeichnen sich dadurch aus, dass die Versicherungsgesellschaft die eingezahlten Beträge des Versicherungsnehmers wie ein Vermögensverwalter anlegt. Wobei sie verpflichtet ist, Kundengelder in besonders sichere Anlagen wie Bundesanleihen zu investieren. Und deren Renditen sind schon längere Zeit sehr niedrig – so niedrig, dass damit die einst versprochenen Garantien nicht mehr erwirtschaftet werden können.
Fondsgebundene Rentenversicherung: Hier hat der Anleger selbst die Anlageentscheidung getroffen, trifft sie mit dem Vertragsabschluss oder kann sie, je nach Vertrag, selbst im Laufe der Versicherung noch ändern. Sein Geld wird beispielsweise in Investmentfonds seiner Wahl angelegt. Investmentfonds sind, je nach Risikostufe unterschiedlich, den üblichen Schwankungen an den Finanzmärkten ausgesetzt. Unter einem strukturbedingten Risiko wie die Garantiezinsverträge leiden sie aktuell aber nicht.

Auf die Details kommt es an
„Wegen der teilweisen oder gänzlichen Steuerbefreiung ist es wichtig, wann der Vertrag geschlossen wurde“, stellt Ernst Rudolf fest. „Dazu ist die Antwort auf die Frage ‚Wie hoch sind die vertraglich zugesagten Garantien?’ von Bedeutung, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.“
Grundsätzlich kann man sagen: Es besteht kein Grund zum sofortigen Alarm. Zwar erhalten Lebensversicherer für Bundesanleihen aktuell weniger als zwei Prozent Rendite, viele von ihnen erzielten aber mit älteren, höher verzinsten Papieren noch deutliche bessere Erlöse. Alles wird davon abhängen, wie lange die Niedrigzinsphase noch anhält. Denn die älteren Papiere laufen irgendwann aus und die Neuanlage in sichere Anleihen ist für die Gesellschaften aktuell nur zu Renditen unter dem versprochenen Garantiezins möglich. Der einzige Ausweg bestünde für sie darin, in Staatsanleihen von Ländern wie Griechenland, Spanien, Portugal oder Italien zu investieren, wobei die dann höhere Rendite mit entsprechend höherem Ausfallrisiko erkauft würde.
Die richtige Maßnahme jetzt: Altverträge vor dem Hintergrund der Entwicklung an den Finanzmärkten beobachten und beizeiten Entscheidungen treffen.

Zum drittenTeil geht es hier …

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admin am 20. März 2013 in Veranstaltungen

Die Anliegen der Anleger – VHS-Seminare im Frühjahr 2013 – 1


Von unbekannten Protokollen, unsicheren Versicherungen und geballten Risiken
Mit dem Seminar „Geldanlagen 50 Plus“ schloss Ernst Rudolf am Montag, dem 11.03.2013, seine Frühjahrs-Veranstaltungen in den Volkshochschulen Mainz und Wiesbaden ab. Während der Bereich Geldanlage zusätzlich mit dem Thema „Nachhaltige Geldanlagen – ökologisch, ethisch und sozial investieren“ abgedeckt war, kam der Sektor Baufinanzierung im Seminar „Wohneigentum finanzieren und dabei ruhig schlafen“ zur Geltung. In den folgenden Abschnitten berichtet Ernst Rudolf von typischen Erlebnissen des Frühjahrs 2013.

Beratungsprotokolle und kein Ende
Seit Beginn des Jahres 2010 gibt es eine strenge Protokollpflicht für Anlageberatungsgespräche. Bankberater müssen, genauso wie alle anderen Finanz- und Anlageberater, ihre Kunden detailliert abfragen, welche Ziele sie mit der Anlage verfolgen und welche Risiken sie eingehen möchten. Vor allem aber: Der Berater muss dem Kunden das Protokoll auch aushändigen. „Umso mehr war ich überrascht, dass mir – immerhin drei Jahre nach Einführung der Protokollpflicht – die meisten Seminarteilnehmer berichteten, dass sie einerseits von Beratungsprotokollen und der Protokollpflicht nichts wussten und ihnen andererseits nach Beratungsgesprächen in der Bank zu keiner Zeit ein Protokoll ausgehändigt worden war“, erzählt Ernst Rudolf. „Den Anlegern kann man keinen Vorwurf machen, schließlich beschäftigt sich nicht jeder Tag und Nacht mit dem Thema, aber dass die Profis hinter den Bankschaltern sich einfach nicht an das Gesetz halten, ist schon ein starkes Stück!“

Offen für Lösungen
Wer den zurzeit leider üblichen Problemen mit Beratungsprotokollen – entweder es stehen darin Dinge, die gar nicht besprochen wurden, oder die Bank stellt erst gar kein Protokoll zur Verfügung – aus dem Weg gehen will, für den gibt es eine Lösung: Vermögensverwaltung, auch schon für kleinere Anlagesummen.
Das bedeutet konkret: Professionelle Vermögensverwalter und damit
· staatlich zugelassene Anlageberater in Finanzinstrumenten laut § 32 KWG und
· staatlich zugelassene Finanzportfolioverwalter im Sinne von § 1 Abs. 1 a Nr. 3 KWG

bieten seit geraumer Zeit ihre Dienste auch für Anlagevolumen unter 100.000 Euro, nämlich ab ca. 30.000 Euro an. Sie betreuen diese Kunden mithilfe standardisierter Verfahren, die sich über Jahre bewährt haben, und erzielen so für beide Seiten eine lohnendes Kosten-Nutzen-Verhältnis. Zudem verfügen Vermögensverwalter über außerordentliche Qualifikation, unterliegen ständiger staatlicher Kontrolle und sind zu umfassender Kostentransparenz verpflichtet.

Zum zweiten Teil geht es hier …

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admin am 20. März 2013 in Veranstaltungen

Ernst Rudolf – VHS-Seminare im Frühjahr 2013


Geld nachhaltig anlegen – sinnvoll investieren, Nutzen mehren
Die Zahl der Anleger, die den Nachhaltigkeitsgedanken verinnerlicht haben und ihr Geld sinnvoll einsetzen wollen, wird immer größer. Den meisten fehlt aber das notwendige Fachwissen, um die richtigen Investments auszuwählen, zu beobachten und im Bedarfsfalle zu reagieren. Zwar ersetzt ein VHS-Seminar keine persönliche Beratung, aber Besucher des von Ernst Rudolf in der Volkshochschule Wiesbaden angebotenen Seminars „Nachhaltige Geldanlagen – ökologisch, ethisch und sozial investieren“ bekommen viele wertvolle Informationen aus erster Hand. Dazu runden auch in diesem Halbjahr bewährte Klassiker den Kanon der Seminare ab.

Themen und Termine in Mainz:
Donnerstag, 21.02.2013, 18:15-21:15: Wohneigentum finanzieren und dabei ruhig schlafen
… mehr Information (PDF)
Montag, 11.03.2013, 18:15-21:30 Uhr: Geldanlagen 50 Plus
… mehr Information (PDF)
Anmeldung: www.vhs-mainz.de

Themen und Termine in Wiesbaden:
Montag, 25.02.2013, 18:30-21:30 Uhr: Nachhaltige Geldanlagen – ökologisch, ethisch und sozial investieren
… mehr Information (PDF)
Donnerstag, 28.02.2013, 18:00-21:00 Uhr: Geldanlagen 50 Plus
… mehr Information (PDF)
Anmeldung: www.vhs-wiesbaden.de

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admin am 15. Januar 2013 in Veranstaltungen

VHS-Seminare im Herbst 2012 – ein Erfahrungsbericht – 2


Fonds schlagen Einzelpapiere
„Normale Anleger nehmen mehr und mehr Abstand vom Kauf von Einzelpapieren – und das ist auch gut so“, stellt Ernst Rudolf fest. „Wer sich nicht den ganzen Tag mit Finanzen oder gar nur der Entwicklung von einigen Firmen befasst, weiß zu wenig, um im Sinne eines Einzelpapiers eine richtige Entscheidung zu treffen.“ Mit dem Studium von 20 bis 30 Seiten pro Papier sind schon Experten ausgelastet. Laien wären damit auf alle Fälle überfordert.

Zur Lösung dieses Problems schlägt Ernst Rudolf den Erwerb von Vermögensverwaltenden Fonds oder von bewährten Mischfonds vor. Während Vermögensverwaltende Fonds in alle Anlageklassen, also Immobilien, Rentenwerte, Zertifikate und Aktien, investieren können, setzen sich Mischfonds aus bewährten Titeln zweier oder dreier Anlageklassen zusammen.

Sparbuch, Staats- und Bankanleihe – Schatten der Vergangenheit
Viele Jahre galten das gute alte Sparbuch, aber auch Bank- und Staatsanleihen als sichere Geldanlage ohne Risiko. Das ist vorbei! Abgesehen von dem Umstand, dass heutzutage ein Staatsbankrott nicht mehr ausgeschlossen werden kann, sind aktuell die Zinsen, die Anleger auf dem Sparbuch oder für Anleihen bekommen, deutlich geringer als die Inflationsrate. Das zehrt am Vermögen.

Durch Schwankung zu mehr Sicherheit
„Durch Schwankung zu mehr Sicherheit“, ist der Slogan, mit dem Ernst Rudolf dem Problem entgegentritt. „Schon wer sein Kapital ‚nur’ erhalten will, muss Schwankungen in Kauf nehmen, um auf der sicheren Seite zu sein. Ich lege allen Anlegern ans Herz, ihren viel zu großen Respekt vor dem Wort ‚Schwankung’ aufzugeben und stattdessen in Betracht zu ziehen, dass es auch die Schwankung nach oben gibt und es am Ende auf die Entwicklung über einen längeren Zeitraum ankommt.“

Investieren in Substanzwerte ist das Gebot der Stunde – und der kommenden Jahre
Ein Depot muss also schwanken, um Sicherheit und damit zumindest den Erhalt des Kapitals bieten zu können. Zudem gehören nicht nur sogenannte Schuldentitel wie Staatsanleihen hinein, sondern in diesen besonderen Zeiten erleben Substanzwerte eine Renaissance. Unternehmensbeteiligungen (Aktien), Edelmetalle, Rohstoffe und Immobilien sind schon jetzt, aber erst recht in Zukunft für Kapitalerhalt und -aufbau in einem modernen Portfolio unerlässlich.
Natürlich sind deren Märkte Schwankungen unterworfen. Aber die Vorteile gegenüber festverzinslichen Wertpapieren sind so groß, dass sie schon fast gerne in Kauf genommen werden.

Niedrige Zinsen machen Immobilen attraktiv
Viele Anleger denken aufgrund des niedrigen Zinsniveaus zum ersten Mal über die Anschaffung einer Immobilie nach. „In diesen Fällen ist mir stets der Hinweis auf die Notwendigkeit einer sicheren Finanzierung wichtig“, betont Ernst Rudolf. „Dazu gehört unbedingt eine Planrechnung über 15 bis 20 Jahre, denn manche Risiken haben sich im Vergleich zu früher erheblich verstärkt, manche treten überhaupt zum ersten Mal auf.“
– Beispiel Zinsänderungsrisiko: In Zeiten niedriger Zinsen ist es deutlich größer. Während eine Änderung von 6 auf 7 % das Risiko um knapp 17 Prozent steigen lässt, schlägt eine Änderung von 2,5 auf 5 % mit 100 % zu Buche.
– Beispiel Arbeitslosigkeitsrisiko: Unbefristete, stabile Arbeitsverhältnisse werden seltener.

Die Finanzierung und damit die Planrechnung muss so angelegt sein, dass Risiken jeder Art möglichst minimiert, besser noch ausgeschaltet werden.

Der reine Zinsvergleich zwischen unterschiedlichen Kreditanbietern ist vor allem eines: zweitrangig.

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admin am 20. Dezember 2012 in Veranstaltungen

VHS-Seminare im Herbst 2012 – ein Erfahrungsbericht – 1


Geldanlage und Baufinanzierung
Mit dem Seminar „Nachhaltige Geldanlagen – ökologisch, ethisch und sozial investieren“ schloss Ernst Rudolf am Donnerstag, dem 29.11.2012, seine Herbst-Veranstaltungen in den Volkshochschulen Mainz und Wiesbaden ab.
Während der Bereich Geldanlage zusätzlich mit dem Thema „Geldanlagen 50 Plus“ abgedeckt war, kam der Sektor Baufinanzierung im Seminar „Wohneigentum finanzieren und dabei ruhig schlafen“ zur Geltung. In den folgenden Abschnitten berichtet Ernst Rudolf über die Eindrücke, die er im Herbst 2012 während seiner Seminare gesammelt hat.

Die Verunsicherung hält an
Durch eigene Erfahrungen, aber auch durch ausführliche Berichterstattung in den Medien sind Anleger sehr verunsichert. Sie achten mittlerweile viel mehr als früher darauf, was sogenannte Berater ihnen erzählen und gleichen es mit der Realität ab. Die Folge: Das Misstrauen gegenüber Beratern aller Art, seien es Bankberater, Finanzberater oder Anlageberater, steigt kontinuierlich. Für die konkrete Anlage bedeutet dies in vielen Fällen, dass die Menschen ihr Geld auf dem Giro- oder Cash-Konto parken, wo es durch die Inflation schleichend an Wert verliert.

Offen für Lösungen
„Umso dankbarer sind die Besucher meiner VHS-Seminare, wenn ich ihnen nach der Erläuterung der Funktionsweise und der Zusammenhänge des Finanzsektors neue und sinnvolle Lösungsansätze vorstelle“, sagt Ernst Rudolf. „Denn mittlerweile gibt es beispielsweise Vermögensverwaltung auch für kleinere Anlagesummen.“
Das bedeutet konkret: Professionelle Vermögensverwalter und damit
– staatlich zugelassene Anlageberater in Finanzinstrumenten laut § 32 KWG und
– staatlich zugelassene Finanzportfolioverwalter im Sinne von § 1 Abs. 1 a Nr. 3 KWG

bieten seit geraumer Zeit ihre Dienste auch für Anlagevolumen unter 100.000 Euro, genauer gesagt ab 30.000 Euro an. Sie betreuen diese Kunden mithilfe standardisierter Verfahren, die sich über Jahre bewährt haben, und erzielen so für beide Seiten eine lohnendes Kosten-Nutzen-Verhältnis. Zudem verfügen Vermögensverwalter über außerordentliche Qualifikation, unterliegen ständiger staatlicher Kontrolle und sind zu umfassender Kostentransparenz verpflichtet.
Von Banken hingegen wird – bedauerlicherweise – Vermögensverwaltung der breiten Masse der Anleger in der Regel nicht angeboten.

Zum zweiten Teil geht es hier …

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admin am 20. Dezember 2012 in Veranstaltungen

Ernst Rudolf – VHS-Seminare im Herbst 2012


Geld nachhaltig anlegen &#8211 sinnvoll investieren, Nutzen mehren
Die Zahl der Anleger, die den Nachhaltigkeitsgedanken verinnerlicht haben und ihr Geld sinnvoll einsetzen wollen, wird immer größer. Den meisten fehlt aber das notwendige Fachwissen, um die richtigen Investments auszuwählen, zu beobachten und im Bedarfsfalle zu reagieren. Zwar ersetzt ein VHS-Seminar keine persönliche Beratung, aber Besucher des von Ernst Rudolf angebotenen neuen Seminars in den Volkshochschulen Mainz und Wiesbaden bekommen viele wertvolle Informationen aus erster Hand und damit einen Leitfaden für die nachhaltige Geldanlage. Die bewährten Klassiker runden auch in diesem Halbjahr den Kanon der Seminare ab.

Themen und Termine in Mainz:
Montag, 29.10.2012, 18:15-21:15: Wohneigentum finanzieren und dabei ruhig schlafen
… mehr Information (PDF)
Donnerstag, 29.11.2012, 18:15-21:15 Uhr: Nachhaltige Geldanlagen – ökologisch, ethisch und sozial investieren
… mehr Information (PDF)
Anmeldung: www.vhs-mainz.de

Themen und Termine in Wiesbaden:
Donnerstag, 08.11.2012, 18:30-21:30 Uhr: Nachhaltige Geldanlagen – ökologisch, ethisch und sozial investieren
… mehr Information (PDF)
Montag, 19.11.2012, 18:00-21:00 Uhr: Geldanlagen 50 Plus
… mehr Information (PDF)
Anmeldung: www.vhs-wiesbaden.de

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admin am 28. August 2012 in Veranstaltungen

Ernst Rudolf – VHS-Seminare im Frühjahr 2012


Neu im Programm: Nachhaltig Geld anlegen
Die Zahl der Anleger, die den Nachhaltigkeitsgedanken verinnerlicht haben und ihr Geld sinnvoll einsetzen wollen, wird immer größer. Den meisten fehlt aber das notwendige Fachwissen, um die richtigen Investments auszuwählen, zu beobachten und im Bedarfsfalle zu reagieren. Zwar ersetzt ein VHS-Seminar keine persönliche Beratung, aber Besucher des von Ernst Rudolf angebotenen neuen Seminars in den Volkshochschulen Mainz und Wiesbaden bekommen viele wertvolle Informationen aus erster Hand und damit einen Leitfaden für die nachhaltige Geldanlage. Die bewährten Klassiker runden auch in diesem Halbjahr den Kanon der Seminare ab.

Themen und Termine in Mainz:
Montag, 27.02.2012, 18:15-21:15 Uhr: Nachhaltige Geldanlagen – ökologisch, ethisch und sozial investieren
… mehr Information (PDF)
Dienstag, 20.03.2012, 18:15-21:15: Wohneigentum finanzieren und dabei ruhig schlafen
… mehr Information (PDF)
Dienstag, 24.04.2012, 18:15-21:30 Uhr: Geldanlagen 50 Plus
… mehr Information (PDF)
Anmeldung: www.vhs-mainz.de

Themen und Termine in Wiesbaden:
Donnerstag, 02.02.2012, 18:30-21:30 Uhr: Nachhaltige Geldanlagen – ökologisch, ethisch und sozial investieren
… mehr Information (PDF)
Donnerstag, 15.03.2012, 18:00-21:00 Uhr: Geldanlagen 50 Plus
… mehr Information (PDF)
Anmeldung: www.vhs-wiesbaden.de

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admin am 03. Januar 2012 in Veranstaltungen