Monatsarchiv für Oktober 2008

Interview mit Ernst Rudolf: „Gezielt Chancen der Krise nutzen“ – 2


Auf Substanz bauen
Im zweiten Teil des Interviews spricht Ernst Rudolf über notwendige Änderungen im Finanzsektor, er stellt Forderungen an die Politik und macht deutlich, was wir alle tun können.

Ist den Bankvorständen eigentlich bewusst, welche Wirkung ihr Tun hat?
Gute Frage. Ich weiß nur: Den Bankvorständen selber kann nichts passieren. Es ist gewissermaßen nicht ihre Krise. Sie können nicht haftbar gemacht werden – anders als die Inhaber oder Geschäftsführer jeder kleinen oder mittelständischen Firma. Da gibt es vollkommen ungleiche Maßstäbe: Wir sind z. B. verpflichtet, alles offenzulegen, bis ins kleinste Detail, und wir werden für Fehler persönlich zur Verantwortung gezogen.

Ernst Rudolf

Ernst Rudolf

Vorhin sagten Sie, sie verstünden jeden, der sein Vertrauen in die Finanzinstitutionen verloren hat. Wie kann es wiederhergestellt werden?
Die Politik muss Grenzen setzen, gewissermaßen wie in der Kindererziehung. Sie muss Kontrolle ausüben und bestimmte Finanzinstrumente begrenzen oder ganz verbieten. Tut sie das nicht, ist die freie Marktwirtschaft gefährdet! Ohne Vertrauen funktioniert gar nichts. Und auch das Vertrauen der Banken untereinander ist zerstört und muss wieder hergestellt werden.

Sind wirklich nur die Banken schuld? Gibt es nicht auch eine Mitverantwortung der Allgemeinheit?
Die Sache ist einfach zu komplex geworden. Es gibt heute Wertpapiere, die selbst viele Experten nicht mehr verstehen. Ich kann nur durchschauen, was offen liegt – aber hier liegt nichts mehr offen. Derivate, Futures, Optionen … das sind alles Produkte mit Hebelwirkung, die leicht außer Kontrolle geraten. Ursprünglich zu Absicherungszwecken geschaffen, haben sie sich mittlerweile verselbstständigt und dazu geführt, dass es zu Übertreibungen an den Finanzmärkten kommt. Die Krise wird somit verstärkt.

Gibt es etwas, was wir alle tun können, um so etwas für die Zukunft zu verhindern?
Als erstes fällt mir ein: mit 5 % Rendite zufrieden sein. Aber dann wird mir sofort bewusst: Eigentlich sind die meisten Anleger das! Es liegt also nicht an ihnen. Stattdessen findet dieses Immer-mehr-wollen viel mehr in der Welt der Börsen und Banken statt.

Wichtig ist aber vor allem, dass wir alle jetzt die Politik in ihrer Forderung nach Verantwortung der handelnden Personen unterstützen. Im Moment sind noch alle der Meinung, dass es viel mehr Kontrolle braucht – aber wir wissen ja, wie kurz das politische Gedächtnis sein kann. Man darf diese Finanzwelt nicht einfach nur sich selber überlassen. Denn wir müssen klar sehen: Es ist die Allgemeinheit, die das „Rettungspaket“ bezahlt.

Herr Rudolf, vielen Dank für dieses Gespräch!

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admin am 30. Oktober 2008 in Aktuelles

Interview mit Ernst Rudolf: „Gezielt Chancen der Krise nutzen“ – 1


Auf Substanz bauen
Ernst Rudolf, Gründer und Geschäftsführer der Rudolf Wirtschaftsberatung, im Gespräch mit Patricia Mangelsdorff zu den Ursachen und Folgen der Bankenkrise und konkreten Maßnahmen für die Kunden der Rudolf Wirtschaftsberatung.

Bodenheim bei Mainz, 30. Oktober 2008
P. M.: Herr Rudolf, was tun Sie ganz konkret und praktisch für die Sicherheit der Anlagen Ihrer Kunden?
E. R.: Erstens streuen wir die Depots jetzt erheblich breiter, um die Sicherheit zu erhöhen.
Zweitens werden wir – wie immer bei wichtigen aktuellen Veränderungen – alle unsere Kunden individuell anschreiben und ihnen Vorschläge dazu machen, was für ihre jeweilige Situation am sinnvollsten ist.
Und drittens nutzen wir gezielt die Chancen, die die aktuelle Situation unseren Kunden bietet …

Ernst Rudolf

Ernst Rudolf

… und Sie begeben sich damit auf eine Ebene mit den windigen Spekulanten, die uns den Schlamassel eingebrockt haben?
(lacht) Keineswegs! Viele Papiere haben aufgrund der Krise schon extrem gelitten. Sie unterliegen zwar immer noch starken Schwankungen, aber eben auf einem sehr niedrigen Niveau. Jetzt gilt es, Ruhe zu bewahren und zu schauen: Was hat wirklich Substanz? Alle Papiere unterliegen zurzeit einer Massenpanik, aber durch die staatliche Garantie wird keine Bank pleite gehen, und damit haben viele Papiere immer noch Substanz.

Damit gibt es viele Chancen, die wir für unsere Anleger nutzen, indem wir eben auf diesem tiefen Niveau Kaufempfehlungen geben. Wenn man aktuell Firmenwerte kaufen kann, deren Aktienwert geringer ist als das firmeneigene Cash-Konto, dann sollte man zugreifen.

Für die Anleger ist es jetzt das wichtigste, sich in Geduld zu üben. Das Erreichen der Anlageziele verzögert sich vielleicht um ein- bis anderthalb Jahre. Irgendwann wurde aus dem Sturm ein Orkan. Inzwischen hat er sich etwas beruhigt und ist wieder zu einem Sturm geworden – etwa Windstärke 8 oder 9 –, aber die „gefühlte“ Stärke ist immer noch die eines Orkans. Jetzt also bloß nicht panikartig aussteigen!

Wir sind seit Wochen auf das Äußerste gefordert! Das Schiff muss gesteuert werden – und wir halten das Ruder fest in der Hand. Gleichzeitig müssen wir die Passagiere, unsere Anleger, beruhigen und ihnen Verhaltensempfehlungen geben.

Thomas Bieler von der Verbraucherzentrale NRW sieht das ganz anders: „Wer seriös berät, kann Normalanlegern im Augenblick eigentlich nur eines raten: nichts“, sagt er in einem Interview mit Tagesschau.de. Das stimmt also in Ihren Augen nicht?
Damals, am 10. Oktober, war das vollkommen richtig. Inzwischen hat sich die Situation aber durch das Eingreifen der Politik mit dem Banken-Rettungspaket deutlich geändert.

Wollen Sie damit sagen: Jetzt ist alles wieder gut?
Nein. Es wäre ein großer Fehler, diese Krise zu bagatellisieren und so zu tun, als würde alles von alleine wieder gut werden. Von dieser Art der Rhetorik hatten wir wirklich genug in den vergangenen Wochen: „Alles in Ordnung“, sagt der Bankvorstand. Und am nächsten Tag fehlen 20 Milliarden …

Ich verstehe jeden, der sein Vertrauen in unsere Finanzinstitutionen verloren hat. Das Verhalten vieler Bankvorstände kommt mir vor wie das eines Kapitäns, der mitten auf dem Ozean in einem Orkan einen Regenschirm in der Hand hält, aber keiner steht am Steuer.

Noch einmal: Es ist und bleibt unseriös, das Geschehene zu verharmlosen!

Und was ist seriös?
Den Tatsachen ins Auge zu blicken. Diesmal ist dank des staatlichen Eingreifens das System nicht kollabiert. Wir haben jetzt die Chance zu lernen, welche Weichen wir für die Zukunft stellen müssen.

Ernst Rudolf

Ernst Rudolf

Und die wären?
Mit staatlicher Kontrolle ernst zu machen – und zwar auch in Zukunft und langfristig!

Der riesige Bereich der Hedgefonds liegt unter einem halblegalen Deckmantel, mit dessen Hilfe man Dinge aus dem kontrollierten System vollkommen heraushalten kann. Hier ist die Politik gefordert, für eine Lösung zu sorgen!

Wirklich dramatisch sind die Auswirkungen auf Unternehmen: Man kann heute eine solide, florierende Firma allein durch Spekulation in den Abgrund treiben. Ein Journalist kann mit einer einzigen ungeprüften Meldung dafür sorgen, dass eine Firmenaktie 20 oder 30 % an Wert verliert! Die Fundamentalanalysen von Firmen haben kaum noch Aussagekraft, weil man die Firmenaktien durch Finanzinstrumente nach oben oder nach unten jagen kann. VW ist ein gutes Beispiel: Erst stieg die Aktie steil nach oben, dann fiel sie wieder drastisch. Als Großinvestor kann man Dinge aufblasen – und dann alles wieder in sich zusammenfallen lassen.

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admin am 30. Oktober 2008 in Aktuelles

Rudolf aktuell – Sonderausgabe Finanzkrise – 10.10.2008 – 3


Wie geht es an den Börsen weiter?
Es sollte kein Zweifel daran bestehen, dass ein Ausstieg aus Wertpapieren zum jetzigen Zeitpunkt aufgrund der allgemein schlechten Stimmung und der dann zu realisierenden Verluste nicht angebracht ist. Dafür haben sich die Papiere bereits zu sehr verbilligt. Ein kompletter Verkauf verbietet sich schon aus Gründen der Streuung von Anlagen. Zudem gibt es kaum Alternativen. So sind Zinsen aus Spareinlagen steuerpflichtig und die Erträge werden zusätzlich durch die Inflation aufgezehrt. Außerdem stellen die aktuell hohen Zinsen eine Ausnahmesituation dar. Da sich die Banken untereinander nicht mehr vertrauen, leihen Sie sich gegenseitig kein Geld mehr. Die einzige Geldquelle für die Kreditinstitute ist jetzt nur noch der Privatanleger, der mit hohen Zinsen umworben wird.

Darüber hinaus empfiehlt sich eine Positionierung in Wertpapieren auch aufgrund der bevorstehenden Abgeltungsteuer. Wer derzeit Aktien oder stark gefallene Substanzpapiere im Depot hat, sollte die Schwächephase besser aussitzen. Im Umkehrschluss ist aber auch ein Einstieg gerade jetzt zu prüfen. Eine Empfehlung wird von uns letztendlich vor dem Hintergrund der individuellen Situation des Anlegers getroffen, da es bei den derzeitigen günstigen Kursen durchaus auch gute Kaufgelegenheiten gibt. Aus Angst und Panik heraus Anlageentscheidungen zu treffen, ist immer ein schlechter Ratgeber. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass in einer Krisensituation nur besonnenes Handeln zum Erfolg führt und nicht hektisches Verkaufen von guten Wertpapieren.

Wir sehen in der Krise mittelfristig auch Chancen und die Anlageziele unserer Kunden immer noch erreichbar. Das Finanzsystem muss sich neu ordnen und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit stark an Stabilität gewinnen. Viele Industrieunternehmen sind ohnehin deutlich besser aufgestellt als beim Platzen der Spekulationsblase im Jahr 2000. Die Schulden der Firmen sind deutlich tiefer und die Gewinne höher als damals. Wir sehen nicht zuletzt durch massive staatliche Hilfe (700 Mrd. $-Hilfe in den USA, 640 Mrd.-€-Paket in Großbritannien, Mrd.-Hilfen für Banken in Deutschland, staatliche Garantien in Irland, Frankreich usw. sowie das gemeinsame Vorgehen der Notenbanken weltweit) die Chance auf eine Beruhigung und damit eine Gegenbewegung an den Märkten. Da sich die Welt weiter dreht, sollten mittelfristig gute Wertpapiere mit einer vernünftigen Bewertung als Gewinner aus der Krise hervorgehen.

Sukzessive Käufe, eine ordentliche Streuung von Anlagen in Zeiten einer ausgeprägten Panikstimmung bilden die Grundlage für das Erreichen der individuellen Anlageziele. Für Anleger mit Sparplänen ist die jetzige Marktsituation sogar ideal, da man kontinuierlich günstig kauft.

Unser Fazit
Durch Einrichtungen wie den Bankensicherungsfonds und die staatlichen Garantien ist die Sicherheit der Anlagen genauso wie die Sicherheit der Depots in Deutschland gegeben, sodass sich Anleger hier keine Sorgen machen müssen. In der jetzigen Marktphase sind vor allem Geduld und Besonnenheit angebracht.

Ernst Rudolf

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admin am 10. Oktober 2008 in Aktuelles

Rudolf aktuell – Sonderausgabe Finanzkrise – 10.10.2008 – 2


Schlussfolgerungen für unterschiedliche Anlageklassen

Spareinlagen
Spareinlagen wie Sparbücher, Termin und Tagesgeldkonten sowie Sparbriefe bei den Banken sind hierzulande als sehr sicher einzustufen. Im Fall einer angenommenen Pleite eines deutschen Instituts greift die gesetzliche Sicherung über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB). Diese übernimmt für Kunden von Privatbanken 90 Prozent eines Guthabens von maximal 20.000 Euro. Zudem gibt es den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BbB), der für bis zu 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals einer Bank die Garantie übernimmt. Bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken gilt darüber hinaus das Solidaritätsprinzip, nach dem jeweils die anderen Banken des Verbundes dem angeschlagenen Institut zur Seite stehen. Über diese Sicherungen hinaus hat unterdessen die Bundesregierung erklärt, sämtliche Spar- und Giroeinlagen von staatlicher Seite zu verbürgen.

Wertpapierdepots
Wertpapierdepots sind von einer möglichen Bankenpleite nicht betroffen. Hier bleiben die Kunden Eigentümer der Wertpapiere – die Bank ist lediglich administrativ tätig. Im Fall einer Insolvenz wird das Depot auf ein anderes Institut übertragen.

Investmentfonds
Investmentfonds sind als treuhänderisch geführte Sondervermögen von möglichen Bankenpleiten geschützt. Von dieser Seite besteht kein Risiko. Wichtiger ist bei Fonds der Inhalt – bei Aktienfonds etwa eine breite Streuung über verschiedene Branchen und Regionen. Geldmarktfonds sollten nach wie vor frei von den durch die Krise stark betroffenen ABS-Papieren sein. Vorsicht ist auch bei Schwellenländerfonds angebracht – hier ist die weitere Entwicklung abzuwarten. Es hat sich klar gezeigt, dass sich auch die so genannten Emerging Markets wie China, Brasilien, Indien usw. nicht von den globalen Einflüssen in den USA und Europa abkoppeln können. Dennoch sollten sie aufgrund der herausragenden Wachstumsperspektiven mittel- bis langfristig weiterhin Bestandteil eines gut gestreuten Depots sein.

Zertifikate
Bei Zertifikaten ist die Bonität des Emittenten ein zentrales Thema für die Qualität eines Papiers. Diese wird bei den börsennotierten Inhaberschuldverschreibungen sowohl vor dem Kauf als auch im späteren Zeitablauf von uns immer genau beobachtet. Die tägliche Veränderung der Bonität der Emittenten beobachten wir täglich und reagieren dementsprechend. Weiterhin sind einfache Konstruktionen wie bei Bonuszertifikaten oder Discountzertifikate komplizierten Gebilden oder Papieren mit Hebelwirkungen derzeit klar vorzuziehen. Diese Faktoren sind zusätzlich zu individuellen Gegebenheiten eines Anlegers zu berücksichtigen. Fällt das Ergebnis der sachlichen Prüfung positiv aus, können entsprechende Qualitätspapiere die Situation in einem Depot aufgrund ihrer schwankungsreduzierenden Eigenschaften auch weiterhin durchaus beruhigen.

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admin am 10. Oktober 2008 in Aktuelles

Rudolf aktuell – Sonderausgabe Finanzkrise – 10.10.2008 – 1


Analyse
Die internationale Finanzkrise hat derzeit die Kapitalmärkte fest im Griff. Mit jedem Tag prasseln neue Hiobsbotschaften auf die Anleger und die Investoren ein. Die Nervosität an den Märkten ist unverändert hoch, wie die stark schwankenden Kurse zeigen. Im kritischen Umfeld der vergangenen Monate wurde auf Bankenseite viel Vertrauen zerstört. So versiegt der Kreditfluss unter den Banken als bislang unerschöpfliche Energiequelle für herausragendes Wachstum und droht den Motor der Wirtschaft abzuwürgen. Die intransparente Verknüpfung globaler Finanzgeschäfte produzierte hohe Risiken, die weder das verantwortliche Management noch die internen oder aufsichtsrechtlichen Kontrollgremien zu beurteilen vermögen.

Diese Erkenntnis mit möglichen weiteren Bankrotterklärungen namhafter Finanzdienstleistungsinstitute rund um den Erdball und den unabsehbaren Folgen für die Weltwirtschaft hat die Märkte auf Talfahrt geschickt. Die Unsicherheit wird hier so lange anhalten, bis alle faulen Positionen aufgedeckt und eine neue Ordnung mit einem strengeren staatlichen Rahmen zur Verhinderung derartiger Exzesse entstanden ist, damit sich neues Vertrauen einstellen kann. Doch gemäß der Devise, dass auf Regen auch wieder Sonnenschein folgt, wird auch diese Krise gemeistert werden und die Märkte sollten aus ihr gestärkt hervorgehen.

Wie ist nun die gegenwärtige Situation aus Anlegersicht zu bewerten und was ist jetzt konkret zu tun? Viele Kunden fühlen sich durch die immensen Kurseinbrüche und die Nachrichten über drohende Bankenpleiten verunsichert. Diskutiert werden die Folgen für Spareinlagen genau wie für Aktien- und Rentenanlagen sowie Fonds oder Zertifikate. Daher ist es wichtig, vor allem sachlich aufzuklären und die Bankenkrise mit den Auswirkungen auf die Sicherheit der vorhandenen Vermögenswerte vom Marktrisiko mit den Kursschwankungen klar und sauber abzugrenzen. Im Folgenden haben wir uns mit den konkreten Folgen der derzeitigen angespannten Situation auf die einzelnen Anlageklassen beschäftigt.

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admin am 10. Oktober 2008 in Aktuelles