Monatsarchiv für Juni 2009

PM Ernst Rudolf – Honorarberater der ersten Stunde – 11.06.2009


Honorarberatung ist die Grundlage seriöser Finanzplanung
Bodenheim bei Mainz, 11.06.2009 — Ernst Rudolf, Inhaber und Geschäftsführer der Rudolf Wirtschaftsberatung, ist seit über 15 Jahren als Honorarberater in Geldangelegenheiten tätig und gehört damit zu den Pionieren einer Zunft mit Zukunft.

Das Thema Honorarberatung ist in aller Munde. Kein Wunder – schließlich haben die Wirkungen der Finanzkrise zum Vorschein gebracht, dass viele Bankkunden vor dem Crash mit einem Kauf von Produkten aus dem „Beratungsgespräch“ hinausgegangen sind, den sie im Nachhinein bitter bereuen. Ihnen wurde etwas verkauft, was in erster Linie der Bank nutzte – und es stellte sich heraus, dass eine Beratung in ihrem Sinne gar nicht stattgefunden hatte.

„Es ist im Grunde ja auch absurd, sich direkt von einer Bank in Sachen Geldanlage und Finanzierung Empfehlungen geben zu lassen, auch wenn diese sogenannte Beratung scheinbar kostenlos ist“, sagt Ernst Rudolf und fährt fort: Schließlich ist der Bankangestellte seinem eigenen Institut verpflichtet und steht unter dem Druck, das für die Bank beste Ergebnis zu erzielen.“

„Wer käme beispielsweise in juristischen Dingen auf die Idee, sich vom Anwalt der Gegenpartei beraten zu lassen, selbst wenn die Beratung kostenlos wäre?“ stellt Rudolf als Frage in den Raum, um gleich darauf die Antwort zu geben: „Niemand natürlich. Man nimmt sich stattdessen einen eigenen Anwalt, den man bezahlt, der einem verpflichtet ist und von dem man zu Recht erwarten kann, dass er das Bestmögliche für seinen Mandanten herausholt.“

Umfassend, qualifiziert und objektiv
Von einem Honorarberater für Finanzen bekommt der Kreditnehmer oder Geldanleger, was er erwartet: eine umfassende, qualifizierte und objektive Beratung, die individuell auf seine aktuelle Lage und seine persönlichen Zukunftsabsichten ausgerichtet ist. Für eben diese Beratungs- oder Betreuungsleistungen zahlt er dem Berater das Honorar – und spart auf diese Weise jede Menge Kosten.

Nicht jede Bank hat die besten Produkte, aber jede Bank bietet ihren Kunden meistens nur die eigenen an. Opulente, oft versteckte Gebühren mindern in der Folge den Ertrag ebenso wie die zum Teil schlechte Rendite.
Der Honorarberater dagegen sucht aus der Fülle der möglichen Geldanlagen die für seinen Kunden besten aus, senkt in Verhandlungen mit der Bank die Ausgabegebühren auf ein Minimum, mindert so Kosten und bringt seinem Kunden einen finanziellen Nutzen, der das Honorar um ein Mehrfaches übersteigt.

Mehrfach Geld sparen
Noch ein Beispiel: Die versteckten Anfangskosten einer klassischen Finanzierung durch eine Bank betragen zwischen 5.000 und 20.000 Euro. Leider bleibt es nicht dabei. Die laufenden Mehrkosten summieren sich im Falle schlechter Beratung bei einer angenommenen Kreditaufnahme von 200.000 Euro leicht zu einem Betrag von 40.000 bis hin zu 60.000 Euro.
Der Honorarberater dagegen erstellt das Finanzierungskonzept und zieht dabei auf der Grundlage seiner Erfahrung und seiner Kenntnisse alleine das Wohl seines Kunden in Betracht. Er wägt beispielsweise das ideale Verhältnis zwischen Eigenkapitaleinsatz und Kreditaufnahme ab, klärt die optimale Tilgungsvariante, führt die Verhandlungen mit den Banken und verhilft auf diese Weise seinem Kunden erneut zu einer Kostenersparnis, die sein Honorar um das Mehrfache übersteigt.

„Ich habe das gute Gefühl, dass immer mehr Verbrauchern bewusst wird, dass sie nur durch den Einsatz eines Honorarberaters in Sachen Finanzen optimale Ergebnisse erzielen können“, berichtet Ernst Rudolf aus der Praxis seiner Wirtschaftsberatung. „Sie verstehen, dass mein Honorar wesentlich geringer ist als die versteckten Bankkosten und sind zunehmend gerne bereit, für eine gute Kredit- oder Anlageberatung zu bezahlen.“

Kostenloses Erstgespräch
Vor einer Beratung führt Ernst Rudolf mit Interessenten ein kostenloses Erstgespräch. Mithilfe seiner Kenntnisse und Erfahrungen kann er danach beurteilen, ob eine Beratung für den Kunden überhaupt in Frage kommt. „Ich werde als Berater nur tätig, wenn ich der Überzeugung bin, dass mein Kunde wesentlich davon profitiert“, stellt er fest und präzisiert danach: „Im Grunde entscheide ich, ob eine Beratung stattfindet.“

Honorarberatung gibt es bei der Rudolf Wirtschaftsberatung schon seit 1993. „Ich kam auf die Idee, nachdem ein Kunde, dem ich kostenlos davon abgeraten hatte, ein Haus zu finanzieren, dennoch auf eigene Faust zur Bank ging und in der Folge Schiffbruch erlitt“, erzählt Ernst Rudolf. „Hätte ich ihm für meine Empfehlungen ein Honorar berechnet, hätte er mich bestimmt ernst genommen – getreu dem Motto „nur was etwas kostet, ist auch etwas wert.“

In den frühen 90er Jahren gab es in ganz Deutschland nur eine Handvoll Honorarberater. Mittlerweile sind etwa 500 hochqualifizierte und unabhängige Finanzberater mit beispielsweise der Internationalen Lizenz für Finanzplanung (CFP) auf Honorarbasis tätig. Auf dem Wege zu einer umfassenden und qualifizierten Beratung mit individuell optimalen Ergebnissen sind sie die erste und im Grunde einzig vernünftige Anlaufstation.
Ernst Rudolf ist einer von ihnen.

Kommentare deaktiviert für PM Ernst Rudolf – Honorarberater der ersten Stunde – 11.06.2009

admin am 11. Juni 2009 in Aktuelles

Altersvorsorge 55plus – WITA 09.06.2009

Honorarberater sind dem Kunden verpflichtet
In einem Interview mit der Freien Journalistin Angelika Eder für das Wiesbadener Tagblatt beschreibt Ernst Rudolf, worauf es bei der Altersvorsorge ankommt, wenn Anleger die 50 bereits überschritten haben.

Er klärt auf über den Unterschied von Honoraberatern, die der Kunde bezahlt und die deshalb ihm verpflichtet sind, und Verkäufern, die für ihre Bank arbeiten und nur deren Wohl im Auge haben.

Eigengenutzte Immobilien, Erbe, Lebenserwartung, Auszahlungsplan sind die wichtigsten Stichwörter, wenn es darum geht, wie die Rente aufgebessert werden kann.

Den Artikel nachlesen können Sie hier: