Monatsarchiv für Februar 2012

Vorteil Vermögensverwaltende Fonds – 15.02.2012


Substanzerhalt und Nachhaltigkeit
In den vergangenen Monaten und Jahren haben sich – verstärkt durch die Ereignisse der Finanz- und Staatsschuldenkrise – in der Geldanlage zwei wichtige Trends etabliert: Substanzerhalt auf der einen und Nachhaltigkeit auf der anderen Seite. „Für die meisten steht eine hohe Rendite nicht mehr im Vordergrund; in stürmischen Zeiten achten Anleger viel mehr darauf, ihr Vermögen zu bewahren“, stellt Ernst Rudolf fest. „Die zweite große Leitlinie ist die Nachhaltige Geldanlage. Die Leute sagen ‚Wenn ich mein Geld investiere, dann soll damit auch etwas Sinnvolles geschehen.’ Ich bin mir sicher: Substanzerhalt und Nachhaltigkeit sind für immer mehr Menschen die wichtigste Entscheidungsgrundlage, wenn es um die Anlage ihres Geldes geht.“

Wie Sicherheit entsteht
Substanzerhalt bedeutet Sicherheit. Sicherheit wiederum entsteht durch das Verringern des Risikos – auf zweierlei Weise:
1. durch größtmögliche Streuung und
2. durch Investition in die bestmöglichen Anlagen.

Diese beiden Qualitätskriterien machen deutlich: Vermögensverwaltende Fonds sind die Anlageform der Zukunft. Viele bezeichnen sie sogar als den „Königsweg der Geldanlage“.

Vom Einzelwert bis zum Mischfonds
In den Anlageklassen Immobilien, Rentenwerte, Zertifikate und Aktien gibt es auf dem Markt eine riesige Menge von Einzelwerten. Selbst für Experten ist ein Überblick nur in Segmenten möglich. Und vor allem: Wer viel oder gar sein ganzes Geld in einen Einzelwert steckt, schwebt in höchster Gefahr, einen Totalverlust zu erleiden.
Seit etwa 40 Jahren legt man deshalb Fonds aus einer Anlageklasse (Immobilienfonds, Rentenfonds, Aktienfonds, Zertifikatefonds) auf. Zudem sind seit gut 10 Jahren Mischfonds aus deren zwei (z. B. Aktien und Renten) immer beliebter geworden. Sie ermöglichen bereits das Absenken des Risikos durch größere Streuung und die Investition in das Expertenwissen der jeweiligen Fondsmanager, die auf ihrem Gebiet Spezialisten sind.
Mit Vermögensverwaltenden Fonds aber ist es möglich – vom Einzelwert bis zum Mischfonds –, in alle Anlagen zu investieren, dabei je nach Wirtschaftslage und Marktgeschehen die besten Investments auszuwählen und durch größtmögliche Streuung das Risiko für den Anleger so gering wie möglich zu halten.

Strategische Vorteile für jeden Geldbeutel
Durch den Erwerb Vermögensverwaltender Fonds können auch Kleinanleger in den Genuss strategischer Vorteile kommen und so ihre persönlichen Vermögens- und Sparziele leichter erreichen. Vermögensverwaltung ist also nicht nur mit großen Anlagesummen möglich. „Vermögensverwaltende Fonds bieten Privatanlegern die Möglichkeit, an den Chancen der internationalen Finanzmärkte teilzuhaben“, stellt Ernst Rudolf fest. „Wertschaffung und Rendite stehen dabei genauso im Vordergrund wie der langfristige Werterhalt des Vermögens.“

Sinnvoll investieren, nachhaltig anlegen, Nutzen mehren
Vielen Menschen genügt es heute nicht mehr, ihr Geld einfach zu vermehren, sie wollen stattdessen sinnvoll investieren – in Anlagen, die ökologisch einwandfrei sind, ethischen und moralischen Kriterien genügen und die einen Nutzen für die Gemeinschaft bringen. Nachhaltige Geldanlage ist mehr als eine Modeerscheinung. Die ständige Suche nach echten nachhaltigen Anlagen hat die Spreu vom Weizen getrennt.

Nachhaltigkeitsfonds mit vermögensverwaltendem Ansatz – eine ideale Kombination
Jenseits der Nachhaltigkeitskriterien unterscheiden sich bessere von guten nachhaltigen Anlagen durch die Annäherung an die Kunst der Vermögensverwaltung. „Viele nachhaltige Anlagen schwanken sehr stark“, stellt Ernst Rudolf fest. „Um die Ausschläge in den Griff zu bekommen, hat es sich bewährt, Geld in einen Nachhaltigkeitsfonds mit vermögensverwaltendem Ansatz zu stecken. Die Fondsmanager können über alle Anlagenklassen hinweg breit streuen. Das bringt Sicherheit und reduziert die Schwankungen bei gleichzeitiger sinnvoller Geldanlage – eine ideale Kombination!

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admin am 15. Februar 2012 in Aktuelles