Monatsarchiv für März 2012

Telefonaktion Geldanlage – MAZ 29.03.2011


Unabhängige und qualifizierte Honorarberater sparen Kosten
Drei Tage danach berichtet die Mainzer Allgemeine Zeitung über die gelungene Telefonaktion zu den Themen Geld, Geldanlage und Altersvorsorge. Ernst Rudolf setzt gemeinsam mit den Vertreterinnen der Verbraucherzentrale die Themen und beantwortet die Fragen der Leserinnen und Leser.

Die Verunsicherung der Verbraucher ist auch gut drei Jahre nach dem Höhepunkt der Finanzkrise immens und der Unmut gegenüber den Banken hat in keiner Weise abgenommen. Kein Wunder: Schließlich werden Bankangestellte von ihren Vorgesetzten und den ausgelobten Provisionen getrieben, mit aller Macht Produkte zu verkaufen.

Gute Beratung durch einen qualifizierten und unabhängigen Experten dagegen sorgt dafür, dass ein Kunde umfassende Informationen bekommt, um die zu seiner Sitaution am besten passende Wahl zu treffen und am Ende weniger zahlen muss als nach einem Verkaufsgespräch mit einem Bankangestellten.

Den Artikel nachlesen können Sie hier

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admin am 29. März 2012 in Aktuelles

Telefonaktion Geldanlage – MAZ 24.03.2012


Expertentipps zu Kapitalanlage und Altersvorsorge
Zum zweiten Mal nach 2009 hat die Mainzer Allgemeine Zeitung Ernst Rudolf – als einzigen unabhängigen Finanzberater – gebeten, während einer Telefonaktion zu den Themen Kapitalanlage und Altersvorsorge die Fragen von Anrufern zu beantworten und fundierte Expertentipps zum Thema zu geben.

Erfahrungen und Einschätzungen
Vor der Aktion vom kommenden Montag von der Redaktion nach seinen aktuellen Erfahrungen und Einschätzungen befragt, stellt Ernst Rudolf fest:
– Der Unmut und das Misstrauen gegenüber den Banken und deren „Beratern“ hält an. Die Anleger sind verunsichert, weil sie seit der Finanzkrise wissen, dass es der Bank nicht um sie, sondern um deren Profit geht – was sich bis heute immer wieder bestätigt.
– Die Verunsicherung hat aber auch inhaltliche Gründe: Anlagen, die jahrzehntelang als absolut sicher galten, wie beispielsweise Rentenwerte (Staatsanleihen etc.), haben diesen Nimbus längst verloren – und das spricht sich herum.
– Mehr und mehr Anleger denken – zum ersten Mal – darüber nach, Teile ihrer Spareinlagen aufzulösen und in Substanzwerte wie Aktien(-fonds), die früher als „Teufelszeug“ galten, oder in Edelmetalle zu investieren.
– Vielen Menschen genügt es heute nicht mehr, ihr Geld einfach zu vermehren, sie wollen stattdessen sinnvoll investieren – in Anlagen, die ökologisch einwandfrei sind, ethischen und moralischen Kriterien genügen und die im besten Fall einen Nutzen für die Gemeinschaft mit sich bringen.

Fazit:
– Es haben sich in der letzten Zeit zwei wichtige Themen etabliert: Substanzerhalt auf der einen und nachhaltige Geldanlagen auf der anderen Seite. Das bedeutet, eine hohe Rendite steht nicht mehr im Vordergrund; in stürmischen Zeiten achten Anleger viel mehr darauf, ihr Vermögen zu wahren. Die zweite große Leitlinie sind nachhaltige Investitionen. Die Leute sagen „Wenn ich mein Geld anlege, dann soll damit auch etwas Sinnvolles geschehen.“ Substanzerhalt und Nachhaltigkeit sind für immer mehr Menschen die wichtigste Entscheidungsgrundlage, wenn es um die Anlage ihres Geldes geht.

In der Vorschau, die Sie hier lesen können, stellt die Mainzer Allgemeine Ihre Experten für den kommenden Montag vor.

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admin am 24. März 2012 in Aktuelles

Manesto – das neue Nachhaltigkeits-Depot der CATUS AG – 22.03.2012

Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen
Vielen Menschen genügt es heute nicht mehr, ihr Geld einfach zu vermehren, sie wollen stattdessen sinnvoll investieren – in Anlagen, die ökologisch einwandfrei sind, ethischen und moralischen Kriterien genügen und die einen Nutzen für die Gemeinschaft bringen. Für diese Anleger hat die CATUS AG ein innovatives, bislang einzigartiges Angebot.

Manesto ist ein aktiv gemanagtes Vermögensverwaltungs-Depot, das sich rein aus Nachhaltigen Geldanlagen zusammensetzt.

„Geld nachhaltig anlegen bedeutet Einfluss zu nehmen auf Firmen, Konzerne, Branchen und Staaten – zum Schutz der Umwelt und zum Schutz des Menschen“, stellt CATUS-AG-Vorstand Ernst Rudolf fest. „Wir sollten unserer Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen wieder gerecht werden und die Erde besser hinterlassen als wir sie vorgefunden haben.“

Nachhaltigkeit – nicht nur ein Etikett
Nachhaltigkeit ist populär, keine Frage. Doch nicht überall, wo nachhaltig draufsteht, ist auch nachhaltig drin. Drei Komponenten sind wesentlich:
· ökologische Nachhaltigkeit
· ökonomische Nachhaltigkeit
· soziale Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit, das sind nicht nur Solaranlagen und Erdwärmepumpen, sondern dahinter steht die Geisteshaltung gelebter Verantwortung.
Nachhaltige Geldanlage streut in das gesamte Spektrum von der ökologischen über die ökonomische bis zur sozialen Nachhaltigkeit.

Wie die CATUS AG die besten Nachhaltigen Geldanlagen findet
Die CATUS-Vorstände Ernst Rudolf und Manfred Wiegel managen das Depot aktiv. Je nach Marktgegebenheiten übernehmen sie das kontinuierliche Anpassen der Depotstruktur. Dabei suchen sie gezielt nach Perlen, die heute oder in naher Zukunft zu den Besten in ihrem Segment gehören.

„Wir analysieren Anlageziele, Ausrichtung, Managementansatz und Risikomanagement der in Frage kommenden Zielfonds, bevor wir sie ins Depot aufnehmen“, beschreibt Ernst Rudolf die Herangehensweise. „Zudem achten wir darauf, dass nicht in Unternehmen mit gesellschaftsschädigenden Ansätzen investiert wird.“

Investitionen finden vielmehr statt in Firmen und Branchen, die Kriterien der Nachhaltigkeit genügen.
“Die Zielinvestments müssen zu einem Mehrwert für die Gesellschaft führen. Dies können auch innovative Materialien sein, die auf der Basis nachwachsender Rohstoffe produziert werden, wenn sie den weltweiten Schlüsselindustrien zu einem Innovationsschub verhelfen und so die globale Ressourcenverknappung bewältigen“, ergänzt CATUS-Vorstand Manfred Wiegel.

Die Top-Liga der Nachhaltigkeitsfonds-Manager in einem Depot
Die Anlage in Fonds ist eine Investition in die Expertise der Fondsmanager. Hochqualifizierte Fondsberater und –manager sorgen speziell im Sektor Nachhaltigkeit dafür, dass nur echte und von den echten ausschließlich die besten Nachhaltigen Anlagen in einen Fonds aufgenommen werden. Die CATUS AG wählt für Manesto die Top-Liga aus. Hierzu gehören erstklassige Namen wie der Prime Values Income, der von Rémy Schraner und Werner Lüscher von der Schweizer Hauck & Aufhäuser AG initiiert und beraten wird, der Sarasin-FairInvest-Universal-Fonds, erfolgreich gemanagt von Gabriele Grewe, oder der Pictet Water P, für den im Fondsmanagement Philippe Rohner mit seinem Team verantwortlich ist. Alle Fonds haben über Jahre, aber erst recht in jüngster Vergangenheit zahlreiche Spitzenbewertungen und Auszeichnungen erhalten.

Nachhaltige Vermögensverwaltung nach dem 3-x-4-Prinzip
Drei Anlagegruppen, vier Risikostufen
Kernidee von Ernst Rudolf und Manfred Wiegel: Sie teilen die zur Verfügung stehenden Anlagen in drei Gruppen auf:
1. schwankungsarme Investments
2. schwankungsmoderate Investments
3. schwankungsintensive Investments

Damit alle Anleger ruhig schlafen können, gibt es das Nachhaltigkeits-Depot Manesto in vier verschiedenen Risikostufen:
Risikostufe 1: E-Depot (einkommensorientiert)
Risikostufe 2: S-Depot (substanzorientiert)
Risikostufe 3: C-Depot (chancenorientiert)
Risikostufe 4: P-Depot (performanceorientiert)

Die vier verschiedenen Manesto-Depots setzen sich also zu unterschiedlichen Anteilen aus Investments der drei Anlagegruppen zusammen und bieten damit jedem Anleger die Chance, mit verantwortungsbewusstem Handeln gute Renditen zu erzielen.

Mehr über Manesto erfahren Sie hier

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admin am 22. März 2012 in Vermögensverwaltung