Monatsarchiv für November 2012

Das Nachhaltigkeitsdepot der CATUS AG kommt gut an – 22.11.2012


Vor allem defensive Depots sind gefragt
Seit Beginn dieses Jahres gibt es „Manesto – das Nachhaltigkeitsdepot der CATUS AG“, ein aktiv gemanagtes Vermögensverwaltungsdepot, das sich rein aus Nachhaltigen Geldanlagen zusammensetzt. Und schon nach wenigen Monaten zeichnet sich ein Erfolg ab, mit dem in dieser Form niemand gerechnet hatte. Zwei der vier Depotvarianten sind besonders gefragt.

Es sind die Depots der Risikostufen 1 (E-Depot) und 2 (S-Depot), die bei den Kunden der CATUS AG bislang am besten ankommen. Defensive Depots also, in denen Geld vor allem in schwankungsarme Investments der Anlagegruppe I und schwankungsmoderate Investments der Anlagegruppe II angelegt wird.

Die bestmögliche Kombination zweier Vorteile
Einst risikolose Anlagen haben ihren Nimbus verloren. „Anders gesagt: Es gibt keine risikolosen Anlageklassen mehr“, stellt CATUS-Vorstand Ernst Rudolf fest. „Anleger müssen sich vielmehr entscheiden zwischen dem Risiko der Enteignung und dem Schwankungsrisiko. Wobei man aus heutiger Sicht klar sagen muss: Sicherheit gibt es nur noch, wenn man Schwankungen akzeptiert.“

„Ich stelle in den Gesprächen mit unseren Kunden fest, dass sich auch ‚nachhaltige Anleger’ nicht die Finger an zu hohem Risiko verbrennen wollen“, berichtet CATUS-Vorstand Ernst Rudolf. „Es ist eher so: Viele haben früher Nachhaltige Anlagen gemieden, weil sie risikoreich sind. Mit einem Manesto-Depot aber ist ein Anleger auf der sicheren Seite und kann im Grunde zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen:
– in Nachhaltige Geldanlagen investieren und
– Sicherheit bei moderater Schwankung genießen.

Breit gestreut bringt Sicherheit
„Mit unserem Manesto-Depot – vor allem den Varianten E und S – kann man auch als sicherheitsorientierter Anleger sein Geld breit gestreut nachhaltig verwalten lassen“, ist CATUS-Vorstand Manfred Wiegel überzeugt. „Man muss also nicht 100 % Aktienquote im Depot ‚fahren’, um ein nachhaltiger Investor zu sein.“

„Die große Mehrheit der an nachhaltigen Finanzprodukten interessierten Anleger – ich schätze sie auf über 90 % – ist sicherheitsorientiert und will weder mit Solaraktien zocken noch Windkraftanleihen kaufen, die ein hohes Risiko des Totalverlusts mit sich bringen“, ergänzt Ernst Rudolf. „Für diesen Kundenkreis ist Manesto ideal.“

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admin am 22. November 2012 in Vermögensverwaltung

Vermögensverwaltung auch für kleinere Anlagesummen – 08.11.2012


Ausufernde Verwaltungsvorschriften senken die Rentabilität in der Finanzberatung
In diesen Tagen meldete die Süddeutsche Zeitung aus den Tiefen des Bundesverbraucherministeriums, es gebe nun einen Referentenentwurf für die gesetzliche Regelung der Honorarberatung.
„Schon wieder!?“, ist man geneigt auszurufen, gepaart mit dem etwas abgestandenen Gefühl, dass ein wirkliches und obendrein sinnvoll wirksames Gesetz wohl noch lange auf sich warten lassen wird.
Dazu kommt: Aktuell wirksame Regeln und Gesetze haben einen Rahmen geschaffen, der am wirtschaftlichen Erfolg künftiger Honorarberater schon jetzt zweifeln lässt. „Mittlerweile ist der Verwaltungsaufwand für eine Finanzberatung so groß, dass es sich kaum mehr lohnt, Kleinanleger zu beraten“, stellt Ernst Rudolf fest. „Das gilt sowohl für den Anleger als auch für den Berater.“

Die Lösung: professionelle Vermögensverwaltung ab 30.000 Euro Anlagesumme
Doch kaum ein Problem ohne Lösung: Professionelle Vermögensverwalter und damit
– staatlich zugelassene Anlageberater in Finanzinstrumenten laut § 32 KWG und
– staatlich zugelassene Finanzportfolioverwalter im Sinne von § 1 Abs. 1 a Nr. 3 KWG

bieten seit geraumer Zeit ihre Dienste auch für Anlagevolumen unter 100.000 Euro, genauer gesagt ab 30.000 Euro an. Sie betreuen diese Kunden mithilfe standardisierter Verfahren, die sich über Jahre bewährt haben, und erzielen so für beide Seiten eine lohnendes Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Vorteil Anleger
Vorteile für den Anleger: Vermögensverwalter verfügen über außerordentliche Qualifikation, unterliegen ständiger staatlicher Kontrolle und sind zu umfassender Kostentransparenz verpflichtet. „Mit der ‚Vermögensverwaltung light’, wie ich sie einmal nennen möchte, können auch Kleinanleger von den außerordentlichen Vorteilen dieses Königswegs der Geldanlage profitieren“, ist Ernst Rudolf zufrieden. „Auch sie genießen eine ganzheitliche Betreuung – unabhängig, fair und transparent – und sind damit auf der sicheren Seite.“

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admin am 08. November 2012 in Aktuelles