Monatsarchiv für Februar 2017

Die bessere Lösung: Vermögensverwaltungs-Depots der CATUS AG – 23.02.2017


Auslaufmodelle auslaufen lassen

In Zeiten der Nullzinspolitik sind herkömmliche Sparformen wie Sparbuch, Banksparplan, Lebensversicherung und Bausparvertrag zu Auslaufmodellen geworden. Bei geringen bis keinen Erträgen leiden Anleger unter mangelnder Flexibilität, hohen Kosten und fehlender Betreuung. Darüber hinaus hat der Bundesgerichtshof mit Urteil von dieser Woche das Bausparen weiter eingeschränkt. Aber es gibt Lösungen – bessere Lösungen: Denn die CATUS AG bietet mit ihren Depots ViaCalma und ViaVerde sowohl in der Fonds- als auch in der Sparplanvermögensverwaltung optimale Anlagemöglichkeiten.

Schon vor dem 21.2. waren einseitige Kündigungen durch die Bausparkasse rechtens, wenn die vereinbarte Bausparsumme komplett angespart war. Nun können Bausparkassen auch Verträge einseitig kündigen, die seit mindestens zehn Jahren für das Darlehen zuteilungsreif sind, ohne dass Bausparer sich gegen eine solche Kündigung wehren könnten. Für Anleger ergeben sich aus der neuen Lage vor allem zwei Fragen:
1. Was kann ich tun, wenn mein Vertrag gekündigt wurde?
2. Ist Bausparen in der herkömmlichen Form überhaupt noch sinnvoll?

Ganzheitliche Betreuung – unabhängig, fair und transparent
Wem der Bausparvertrag gekündigt und das Geld überwiesen wurde, dem stehen zwei sinnvolle Möglichkeiten der Wiederanlage zur Verfügung. Welche man wählt, hängt vom Faktor Zeit ab. Wer öfter über sein Geld auch in größeren Summen verfügen will oder muss, kann sich für ein Festgeldkonto bei einer Bank entscheiden. Wer aber sein Geld sicher und gewinnbringend anlegen will und dabei nicht unter Zeitdruck steht – empfehlenswert ist ein sogenannter Anlagehorizont von mindestens drei Jahren –, für den ist ein Vermögensverwaltungs-Depot der CATUS AG die optimale Wahl. Deren Anlagespezialisten investieren in Fonds aller zur Verfügung stehenden Anlageklassen – weltweit, breit gestreut und damit so sicher wie irgend möglich.

„Wir bieten als professionelle Vermögensverwalter seit einiger Zeit unsere Dienste für Anlagevolumen ab 30.000 Euro an“, berichtet CATUS-Vorstand Ernst Rudolf. „Damit profitieren auch Kleinanleger von außerordentlichen Vorteilen, genießen wie alle unsere Kunden eine ganzheitliche Betreuung – unabhängig, fair und transparent – und sind damit auf der sicheren Seite.“ In der Fonds-Vermögensverwaltung ist die CATUS AG auf zwei bewährten Wegen unterwegs:
ViaCalma steht für Depots, in denen weltweit und an allen Finanzmärkten die besten Geldanlagen gesucht und gefunden werden;
ViaVerde, das Nachhaltigkeitsdepot der CATUS AG, ist das erste aktiv gemanagte Vermögensverwaltungsdepot, das rein aus nachhaltigen Anlagen besteht.

Die Auswahl der Anlagen geschieht nach dem 3-x-4-Prinzip – das heißt, in drei Anlagegruppen, mit vier vom Anleger wählbaren Risikostufen. Die erzielten Renditen sind im Schnitt deutlich größer als auf einem Tagesgeldkonto. Mehr Informationen über die Fondsvermögensverwaltungs-Depots der CATUS AG finden Sie hier.

Sparplan-Vermögensverwaltung statt Bausparvertrag
Ist es in der heutigen Zeit überhaupt noch sinnvoll, einen Bausparvertrag mit monatlichen Raten abzuschließen? Die klare Antwort: In den allermeisten Fällen nicht, denn Bausparkassen berechnen hohe Gebühren und die Zinsen sind niedrig. Gut möglich, dass man am Ende nicht einmal seine Beiträge zurückbekommt. Wesentlich effektiver und effizienter, weil renditeträchtiger und kostensparender arbeitet monatlich angelegtes Geld in einer Sparplan-Vermögensverwaltung der CATUS AG. Das gilt auch und erst recht, wenn die Absicht besteht, später eine Immobilie zu erwerben.

Beispiel Sparplan mit 300 Euro Monatsrate: Im Vergleich zu einem Bausparvertrag können in einer Sparplan-Vermögensverwaltung nach zehn Jahren Ansparen durchaus 10.000 Euro mehr auf dem Konto stehen. Wenn nach dieser Zeit die Zinsen wieder höher sind, ist eine Einmalzahlung in einen Bausparvertrag der bessere Weg, um sich ein günstiges Darlehen zu sichern. Wer zuerst bestmöglich anspart und dann einmalig einzahlt, hat zudem den großen Vorteil, dass ihm zum aktuellen Zeitpunkt mehr Informationen (Was kann und will ich mir leisten? Wie viel Eigenkapital steht mir zur Verfügung? Was verdiene ich jetzt? Wie viel will ich für die Finanzierung/Kredite maximal ausgeben?) zur Verfügung stehen, die helfen, die Bausparkasse und den Tarif zu finden, die zur aktuellen Situation am besten passen. So spart man zusätzlich zum höheren Sparvolumen auch noch Geld.

Im Vergleich überlegen
Neben der aktiven Betreuung und den erstklassigen Renditen überzeugt Sparplan-Vermögensverwaltung durch Flexibilität, denn Anleger
• steigen ohne Abschlussgebühren in den Vertrag ein und sind nicht an eine vorher festgelegte Laufzeit gebunden;
• können die Einzahlungen jederzeit reduzieren, unterbrechen oder stoppen, aber auch erhöhen;
• können sich den Vertrag jederzeit ohne Kosten auszahlen lassen;
• können – noch besser! – die über die Jahre intensive Betreuung Ihrer Geldanlage und nach Ablauf der empfohlenen Vertragslaufzeit ihre hohe Rendite genießen!

Mehr Informationen über die Sparplan-Vermögensverwaltung der CATUS AG finden Sie hier.
Oder Sie fragen nach den Sparplan-Spezialisten der CATUS AG. Sie sind gern für Sie da!

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admin am 23. Februar 2017 in Vermögensverwaltung

Depot-Vermögensverwaltung ist besser als Bausparen – 23.2.2017


Das Urteil

Mit Urteil vom 21.2. dieses Jahres hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass Bausparkassen bestimmte ältere Verträge einseitig kündigen dürfen. Grund für die Kündigungen: Diese Verträge sind für heutige Verhältnisse ungewöhnlich hoch verzinst und bereiten deshalb den Bausparkassen ziemliche Schwierigkeiten. Nach dem Urteil vom Dienstag haben Bausparer keine Chance mehr, sich gegen eine solche Kündigung zu wehren. Schon davor waren einseitige Kündigungen durch die Bausparkasse rechtens, wenn die vereinbarte Bausparsumme komplett angespart war. Nun können Bausparkassen auch Verträge kündigen, die seit mindestens zehn Jahren zuteilungsreif sind, auch wenn noch nicht das ganze Geld eingezahlt ist. Als zuteilungsreif deklariert wurden und werden Verträge in der Regel dann, wenn 40 bis 60 Prozent der Bausparsumme angespart sind; der Bausparer bekommt dann die Restsumme als Darlehen „zugeteilt“ und die Gesamtsumme ausgezahlt. Das Darlehen zahlt er in einem vereinbarten Zeitraum zurück.

Und jetzt?
In der Zukunft ist mit dem massenhaften Kündigen oben beschriebener Altverträge zu rechnen. Das ist für den einzelnen Bausparer sicherlich ärgerlich, zumal es Zeiten gab, da Kunden mit der Aussicht in Verträge gelockt wurden, sie könnten ja später mal ein zinsgünstiges Darlehen bekommen, und wenn sie das Darlehen nicht wollten, hätten sie auf alle Fälle eine gute Geldanlage. Andererseits haben Bausparkassen in der anhaltenden Niedrigzinsphase immer größere Schwierigkeiten, die zu zahlenden Zinsen zu erwirtschaften. Und wenn dann Hundertausende ihre alten Verträge einfach behalten, ist absehbar, dass das System aus dem Gleichgewicht gerät. Für Anleger ergeben sich aus der neuen Lage vor allem zwei Fragen:
1. Was kann ich tun, wenn mein Vertrag gekündigt wurde?
2. Ist Bausparen in der herkömmlichen Form überhaupt noch sinnvoll?

Ganzheitliche Betreuung – unabhängig, fair und transparent
Anlegern, denen der Bausparvertrag gekündigt und das Geld überwiesen wurde, stehen zwei sinnvolle Möglichkeiten der Wiederanlage zur Verfügung. Welche sie wählen, hängt vom Faktor Zeit ab. Wer öfter über sein Geld auch in größeren Summen verfügen will oder muss, kann sich für ein sorgsam ausgewähltes Festgeldkonto bei einer Bank entscheiden. Menschen, die ihr Geld sicher und gewinnbringend anlegen wollen und dabei nicht unter Zeitdruck stehen – empfehlenswert ist ein sogenannter Anlagehorizont von mindesten drei Jahren –, sind mit einem oder mehreren Vermögensverwaltungs-Depots gut beraten, in denen ihr Geld in Fonds aller zur Verfügung stehenden Anlageklassen investiert wird – weltweit, breit gestreut und damit so sicher wie irgend möglich.

Professionelle Vermögensverwalter bieten in der Fonds-Vermögensverwaltung schon seit einiger Zeit ihre Dienste auch für Anlagevolumen ab 30.000 Euro an. Damit profitieren alle Anleger von außerordentlichen Vorteilen, genießen eine ganzheitliche Betreuung – unabhängig, fair und transparent – und sind auf der sicheren Seite. Das ist möglich mithilfe standardisierter Verfahren, die sich über Jahre bewährt haben und mit denen beide Seiten ein lohnendes Kosten-Nutzen-Verhältnis erzielen, einerseits. Andererseits sind die erzielten Renditen auf alle Fälle größer als auf einem Tagesgeldkonto.

Sparplan-Vermögensverwaltung statt Bausparvertrag
Ist es in der heutigen Zeit überhaupt noch sinnvoll, einen Bausparvertrag mit monatlichen Raten abzuschließen? Die klare Antwort: in den meisten Fällen nicht. Die Bausparkassen berechnen hohe Gebühren und die Zinsen sind niedrig. Gut möglich, dass man am Ende nicht einmal seine Beiträge zurückbekommt. Wesentlich effektiver und effizienter, weil renditeträchtiger und kostensparender arbeitet monatlich angelegtes Geld in einer Sparplan-Vermögensverwaltung – erst recht, wenn die Absicht besteht, später eine Immobilie zu erwerben.

Nehmen wir einen Sparplan mit 300 Euro Monatsrate als Beispiel: Im Vergleich zu einem Bausparvertrag beträgt in einer Sparplan-Vermögensverwaltung der Unterschied der nach zehn Jahren angesparten Summe bis zu 10.000 Euro. Das heißt, anstatt 36.000 Euro haben Anleger 46.000 Euro auf dem Konto. Wenn nach dieser Zeit die Zinsen wieder höher sind, ist eine Einmalzahlung in einen Bausparvertrag der bessere Weg, um sich ein günstiges Darlehen zu sichern. Wer zuerst bestmöglich anspart und dann einmalig einzahlt, hat zudem den großen Vorteil, dass ihm zum aktuellen Zeitpunkt mehr Informationen (Was kann und will ich mir leisten? Wie viel Eigenkapital steht mir zur Verfügung? Was verdiene ich jetzt? Wie viel will ich für die Finanzierung/Kredite maximal ausgeben?) zur Verfügung stehen, die helfen, die Bausparkasse und den Tarif zu finden, die zur aktuellen Situation am besten passen. So spart man zusätzlich zum höheren Sparvolumen auch noch Geld.

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admin am 23. Februar 2017 in Aktuelles

Gut, besser, Fonds-Vermögensverwaltung – 8.2.2017


Nullzins plus Inflation ist Verlust

Wem es in diesem Jahr aller Voraussicht nach schlecht gehen wird – manche sprechen sogar von deren „Waterloo“ –, das sind die (deutschen) Zinssparer. Denn zusätzlich zu den Nullzinsen ist die Inflation der Verbraucherpreise wieder da. Sie hat von November auf Dezember 2016 einen markanten Sprung von 0,8 auf 1,7 Prozent gemacht und war damit seit 1993 nicht mehr so dynamisch. Während zu Beginn der 90er die deutsche Wiedervereinigung als Beschleuniger auftrat, sind es heute die stark gestiegenen Rohstoffpreise, vor allem Öl und Gas. Und da Rohstoffe auf US-Dollar-Basis notieren, ist der schwache Euro so etwas wie der der Turbo für die Inflations-Rallye. Und dass unter ihr vor allem deutsche Zinssparer leiden, liegt an deren ewiger Angst vor selbst kleinsten Schwankungen, die sie zu 80 Prozent dazu treibt, in Sparbuch, Festgeld und Anleihen zu investieren, anstatt sich der Beteiligung an Substanzwerten zuzuwenden.

Besser als die Größten
Dass es auch (ganz) anders geht, belegen eindrucksvoll Vermögensverwaltungs-Depots, in denen Profis Anlegergeld gemäß einer zuvor gewählten Risikostufe weltweit, breit gestreut in alle zur Verfügung stehenden Anlageklassen investieren. Dass solche Depots den Vergleich mit den 20 größten vermögensverwaltenden Fonds, sogenannten Multi-Asset-Fonds, Deutschlands nicht zu scheuen brauchen, zeigt eine Auswertung des Finanzmagazins €uro im Januarheft. Die Bandbreite der Performance (Rendite übers Jahr) der Großfonds reichte von minus 3,8 im schlechtesten bis plus 7,3 Prozent im besten Fall. Im Schnitt betrug der Kursgewinn aller Fonds 1,6 Prozent. Ausgewählte Fonds-Vermögensverwaltungsdepots dagegen legten im Jahr 2016 im Durchschnitt einen Kursgewinn von 9,9 Prozent hin.

Diese erfreulichen Werte sind einerseits möglich, weil die Verwalter selbst die Struktur der Depots immer wieder überprüfen und korrigieren, aber auch weil sie mit hervorragenden Fondsmanagern zusammenarbeiten, die als Experten seit Jahren erstklassige Arbeit leisten. In der veröffentlichten Meinung ist es en vogue, von aktiv gemanagten Fonds abzuraten und stattdessen die Investition in ETFs (Fonds, die einen Index abbilden) zu empfehlen. Davon abgesehen, dass kein Anleger ohne Spezialwissen auf Anhieb einschätzen kann, welcher ETF der beste für ihn ist, und er so den Weg eines ETFs auf Gedeih, aber auch auf Verderb mitgeht, belegen die Kursentwicklungen der Fonds-Vermögensverwaltungsdepots und die zahlreicher aktiv gemanagter Fonds, die sich besser als vergleichbare Indizes entwickelt haben, das Gegenteil.

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admin am 08. Februar 2017 in Aktuelles