Optimale Ergebnisse – 18.06.2018


Die beste Finanzinnovation der Welt
Vor etwas mehr als 50 Jahren wurde in Deutschland der erste Fondsparplan aufgelegt. Es gibt nicht wenige, die in der Rückschau von der besten Finanzinnovation der Welt sprechen. Schließlich kann seitdem jeder Anleger einfach und lukrativ Vermögen bilden, selbst wenn er bei null anfängt. Vorausgesetzt, er bringt genügend Zeit und Geduld mit. Aber wir wären nicht in dieser Welt, wenn es nicht doch noch etwas Besseres gäbe: Sparplan-Vermögensverwaltung. Ihr Vorteil: Sie optimiert das bewährte Modell, nutzt im Zuge der monatlichen Einzahlungen die Schwankungen am Kapitalmarkt im Anlageverlauf mehrerer Jahre systematisch aus, ist in ihren Zugewinnen von der Gesamtentwicklung der Märkte unabhängig und erzielt durch regelmäßige Gewinnmitnahmen und sinnvolle Wiederanlage hohe Renditen und damit optimale Ergebnisse.

In einer Sparplan-Vermögensverwaltung „arbeitet“ monatlich eingezahltes Geld wesentlich effektiver und effizienter als in herkömmlichen Anlagen. Dies gilt sowohl für die klassische Altersvorsorge oder das Sparen für Kinder und Enkel als auch wenn die Absicht besteht, später eine Immobilie zu erwerben. Sparplan-Vermögensverwaltung kombiniert darüber hinaus neben der aktiven Betreuung der Anlagen zwei weitere Vorteile: Anleger setzen mit überschaubaren Beträgen auf breite Märkte, streuen damit ihr Geld und sind auf der sicheren Seite. Und: Niemand muss sein Vermögen auf einen Schlag an die Börse tragen, alles geschieht in kleinen, überschaubaren Schritten. Sparplan-Vermögensverwaltung, die professionelle Alternative zu herkömmlichen Sparformen, bieten professionelle Vermögensverwalter schon ab einem Anlagebetrag von monatlich 200 Euro an.

Potenzial Megatrends
Alles, was Anleger mitbringen müssen, ist die notwendige Geduld, denn in der Sparplan-Vermögensverwaltung sind Ausdauer und Geduld echte Tugenden. Professionelle Vermögensverwalter kalkulieren mit Laufzeiten von 10 und 20 Jahren (die aber in keiner Weise verbindlich sind) und erwarten in diesem Zeitraum Renditen von 6 und 8 Prozent. Die lange Zeit ist notwendig, denn nur so kann das System seine Wirkung entfalten. Damit Anleger in der Sparplanvermögensverwaltung sicher ans Ziel kommen, sind Vermögensverwalter ihre professionellen Begleiter. Das heißt: Anleger sind in der Sparplan-Vermögensverwaltung nie allein, sondern sie beschreiten den Weg immer gemeinsam mit dem Profi. Dessen Wissen und Erfahrung sind die Grundlage für den Anlageerfolg. Ein gutes Beispiel: die Megatrends E-Mobilität und Erneuerbare Energien. Beide stehen noch am Anfang, man beginnt sozusagen auf tiefstem Niveau.

Das bedeutet: Wer heute mit einer Sparplanvermögens-Verwaltung schon an einem dieser Trends teilhat, kann in einigen Jahren mit außerordentlich hohen Renditen rechnen. Das gilt sowohl für Sparpläne, in denen Rohstoffwerte liegen, die zum Auf- und Ausbau der E-Mobilität unverzichtbar sind, als auch für Sparpläne, in denen Positionen Erneuerbarer Energien bereit sind, ihre Potenziale zu entfalten. Mittlerweile gibt es sogar schon aus der deutschen Autoindustrie eindeutige Signale, dass man sich in Sachen Zukunft nicht die Butter vom Brot nehmen lassen will. VW beispielsweise hat angekündigt, schon im Jahr 2025 30 Prozent aller produzierten Fahrzeuge als Stromer vom Band laufen zu lassen. Das wären, von heute 10 Millionen pro Jahr verkaufter Fahrzeuge ausgehend, allein 3 Millionen E-Fahrzeuge von VW, und zwar in etwa 45 Modellen.

Aktiv zuerst
Sparplan-Vermögensverwaltung ist per se aktiv. Es gibt aber auch Depots, in denen sogenannte passive Fonds (ETFs/Indexfonds) ihren Beitrag zum Gesamtergebnis leisten. Auf der Suche nach der Antwort auf die Frage, ob man besser in aktiv gemanagte oder passive Fonds anlegt, scheiden sich die Geister, vor allem in der öffentlichen Diskussion, in der Verbrauchern zu passiven Produkten als allein selig machend geraten wird. Für professionelle Vermögensverwalter stellt sich die Frage aktiv oder passiv zunächst gar nicht. Denn mit einem möglichen Teil passiven Investierens können sie erst dann beginnen, wenn sie die wichtigsten Fragen aktiv beantwortet haben: Was ist der Markt? Was ist gut für das Depot? Geht es um Aktien-, Anleihen- oder Rohstoff- und Edelmetallfonds? Oder von allem etwas – und falls ja: wie viel (von jedem)?

Der aktive Teil der Dienstleistung von Vermögensverwaltern besteht auch darin, die besten Fondsmanager zu finden und mit ihnen eng und vertrauensvoll zusammenzuarbeiten. Untersuchungen haben ergeben, dass erstklassige Fondsmanager, die nah am Geschehen sind und Kontakte zu Managern halten, durchaus in der Lage sind, einen Index zu schlagen und obendrein Kursschwankungen im Rahmen zu halten. Privatanlegern ist es aber so gut wie unmöglich, diese Leute im Vorfeld einer Anlageentscheidung zu identifizieren. Für professionelle Vermögensverwalter dagegen ist es eine der Grundlagen des Jobs. Sie stehen für die konstante und damit durchgehend aktive Betreuung ihrer Mandanten, dabei achten sie konsequent auf Qualität, passen die Depotstruktur laufend an und lassen weniger gute Anlagen links liegen. Ein Indexfonds kann das nicht.

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admin am Juni 18th 2018 in Aktuelles

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